Klagen gegen die Grundsteuer: Bedeutung für Eigentümer

Die Verfassungsgemäßheit der neuen Grundsteuerfestsetzung wird im Rahmen diversere anhängiger Verfahren derzeit überprüft. Damit die Bescheide „über den Grundsteuermessbetrag“ sowie „über die Grundsteueräquivalenzbeträge“ nicht bestandkräftig werden, sollten die Betroffenen rechtsrat einholen und mit Hinweis auf die Verfassungswidrigkeit gegebenenfalls Einspruch gegen die Bescheide einlegen und das Ruhen des Verfahrens beantragen.

Für weitere Informationen oder Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter Telefon-Nr: 089 89 60 44-0

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Unsere News geben Veröffentlichungen jeglicher Art nur auszugsweise wieder. Für Informationsfehler können wir daher trotz Sorgfalt keine Haftung übernehmen. Individuelle Beratung im Einzelfall kann dies nicht ersetzen. Auf Inhalte von Internetseiten, die wir verlinkt haben oder auf die wir hinweisen, haben wir keinen Einfluss. Eine Haftung hierfür wird daher ausgeschlossen.

Kein öffentlicher Zugang mehr zum Transparenzregister

Im Folgenden möchten wir Sie über Neuerungen im Transparenzregister informieren.

Informationen zur Neuerungen im Transparenzregister

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Adventskalender für gute Zwecke

Wir verzichten dieses Jahr auf  Weihnachtskarten und Weihnachtsgeschenke und spenden stattdessen einen Geldbetrag an den Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V.

We do without Christmas cards and gifts this year but donate an amount to Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V.

Süddeutsche Zeitung Adventskalender

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Mandanteninformation – Transparente Arbeitsbedingungen

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Referentin: Frau RAin Miriam Rosenthal

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Geldwäsche-Prävention für Kapitalverwaltungsgesellschaften – Compliance-Vorkehrungen treffen – Bußgelder vermeiden

Mit Einführung des § 45a KAGB treffen nun auch registrierte AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) für Geschäftsjahre ab 2021 neue Prüfungspflichten. Der Abschlussprüfer hat die Einhaltung der Verpflichtungen und Bestimmungen des Geldwäschegesetzes (GwG) zu prüfen und in seinem Prüfungsbericht gesondert anzugeben. Die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen für registrierte wie auch für erlaubnispflichtige Kapitalverwaltungsgesellschaften sind anspruchsvoll. Die Analyse der Geschäftstätigkeit, die Bestimmung des Gefährdungspotentials sowie die Implementierung von internen Kontrollsystemen sind wesentliche Bestandteile der Dokumentation.

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Referentin: Frau RAin Miriam Rosenthal

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FYB 2022 Real-Estate Tax Compliance – Aktuelle Entwicklungen

Financial Yearbook Germany 2022

Fondsstandortgesetz – Neues für Private-Equity und Real-Estate

Vorrangiges Ziel des Fondsstandortgesetzes nach der Gesetzesbegründung war es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland bei Mitarbeiterbeteiligungen insbesondere in Hinblick auf Start-ups zu verbessern. Zudem sollte auch der Nachteil für den Fondsstandort Deutschland durch die Erhebung von Umsatzsteuer auf die Verwaltungsleistung von Wagniskapitalfonds beseitigt werden. Fast unbemerkt und kurz vor der Verabschiedung durch den Bundesrat hat dann auch noch eine wesentliche Verbesserung bei der sog. erweiterten Kürzung für Grundstückunternehmen Eingang in das Gesetz gefunden. Die beiden letzteren Themen möchte dieser Beitrag mit Blick auf die Anwendungspraxis kurz vorstellen

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Link zu LM Audit & Tax GmbH bei FYB

 

Autor: Thomas Jäger,
StB, Geschäftsführer, LM Audit & Tax GmbH, München

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Werde Teil unseres Teams!

Gesucht wird ein wirtschafts­rechtlich ausgerichteter Rechts­anwalt (m/w/d) als Verstärkung und potentielle/r Nachfolger/in.

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IDW News exklusiv 30.12.2021

Bundesamt für Justiz: Erleichterung bei der Offenlegung der Rechnungslegungsunterlagen 2020

30. Dezember 2021

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat in Anbetracht der fortdauernden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf seiner Website eine mit dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) abgestimmte Erleichterung bei der Offenlegung der Rechnungslegungsunterlagen mit Stichtag 31.12.2020 mitgeteilt.

Danach werde das BfJ vor dem 07.03.2022 keine Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB wegen nicht fristgerechter Einreichung offenlegungspflichtiger Rechnungslegungsunterlagen für das am 31.12.2020 endende Geschäftsjahr beim Betreiber des Bundesanzeigers einleiten, obwohl die hierfür geltende Einreichungsfrist bereits mit Ablauf des 31.12.2021 endet.

Download Information auf der Website des BfJ

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Informationen zu Änderungen im KAGB (§ 45a KAGB) – Auswirkungen auf registrierungspflichtige Kapitalverwaltungsgesellschaften

Im Folgenden möchten wir Sie über Änderungen im KAGB (§ 45a KAGB) -Auswirkungen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften informieren.

Informationen zu Änderungen im KAGB – Auswirkungen auf registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften

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Neuerungen im Transparenzregister

Liebe Leserinnen und Leser,

zum 01.08.2021 ist das neue Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinG Gw) in Kraft getreten. Dieses wird das deutsche Transparenzregister vom bisherigen Auffangregister zu einem Vollregister umwandeln, sodass die wirtschaftlich Berechtigten aller Rechtsträger künftig auch dann an das Transparenzregister mitgeteilt werden müssen, wenn diese bereits aus einem anderen Register (z. B. Handels- oder Partnerschaftsregister) ersichtlich wären (Mitteilungsfiktion).

Wirtschaftlich Berechtigter ist jede natürliche Person, die mehr als 25% der Kapitalanteile hält, mehr als 25% der Stimmrechte kontrolliert, oder auf vergleichbare Weise Kontrolle ausübt. Gibt es keinen wirtschaftlich Berechtigten, so ist der fiktiv wirtschaftlich Berechtigte an das Transparenzregister zu melden (vertretungsberechtigtes Organ des Rechtsträgers).

Folgende Daten sind für die jeweiligen (fiktiven) wirtschaftlich Berechtigten an die registerführende Stelle zu übermitteln und bei Änderung unverzüglich zu aktualisieren:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Wohnort
  • Art und Umfang des wirtschaftlichen Interesses und
  • alle Staatsangehörigkeiten

Bereits vor dem 01.08.2021 gegründete Gesellschaften

Für Gesellschaften, die aufgrund des Wegfalls der Mitteilungsfiktion erstmals meldepflichtig werden, sieht das Gesetz folgende Fristen für die erforderlichen Meldungen an das Transparenzregister vor:

  • AG, SE oder KGaA bis zum 31. März 2022
  • GmbH, Genossenschaft, Europäische Genossenschaft oder Partnerschaft bis zum 30. Juni 2022
  • und in allen anderen Fällen (insbesondere eingetragene Personengesellschaften) bis zum 31. Dezember 2022.

Die Bußgeldvorschriften sind für diese erstmals meldepflichtigen Gesellschaften zunächst bis ins Jahr 2023 ausgesetzt. Danach drohen bei Verstößen Bußgelder von bis zu EUR 100.000 bzw. EUR 150.000 (bei Vorsatz).

Neugründungen ab 01.08.2021

Die zuvor genannten Übergangsfristen sowie die Aussetzung der Bußgeldvorschriften gelten nicht für Neugründungen ab dem 01.08.2021. In diesen Fällen ist eine unverzügliche Eintragung der (fiktiv) wirtschaftlich Berechtigten in das Transparenzregister erforderlich.

Wir empfehlen rechtzeitig Maßnahmen zur Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorschriften zu ergreifen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Ermittlung des wirtschaftlich Berechtigten und nehmen die Eintragungen im Transparenzregister vor.

Autor: RAin Miriam Rosenthal

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